Modbus-Energiezähler für Unterzählung: Zähler und Stromwandler wählen
So wählen Sie ein-, dreiphasige oder Mehrkreis-Modbus-Energiezähler, dimensionieren die Stromwandler und entscheiden zwischen Modbus RTU und TCP.
Wie Lastspitzen gemessen werden, wie Sie gestufte Lastabwurfregeln auf einem PMC- oder PMD-Konzentrator aufbauen, und ein Beispiel mit Relaisausgängen.
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Viele Stromlieferverträge für Gewerbe- und Industriestandorte enthalten einen Leistungspreis, der sich nach dem höchsten Leistungsmittelwert im Abrechnungszeitraum richtet, oder eine vertraglich vereinbarte Leistung, die nicht überschritten werden soll. Die Spitze entsteht oft durch ein kurzes Zusammentreffen von Lasten, die auch ein paar Minuten hätten warten können, etwa Warmwasserbereiter, Lüftung oder Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Lastspitzen zu begrenzen heißt, dieses Zusammentreffen rechtzeitig zu erkennen und einige dieser Lasten vorübergehend abzuschalten. Dieser Beitrag erklärt, wie der Leistungsmittelwert gemessen wird und wie Sie mit der IF-THEN-ELSE-Logik eines ICP DAS Datenkonzentrators einen gestuften Lastabwurf aufbauen, mit einem durchgerechneten Beispiel.
Die Momentanleistung ändert sich von Sekunde zu Sekunde. Der Leistungsmittelwert ist die mittlere Leistung über eine feste Messperiode, häufig 15 Minuten; die genaue Periode und die Art der Abrechnung legen der Liefervertrag bzw. der Netzbetreiber fest. Die Spitzenlast ist der höchste dieser Mittelwerte im Abrechnungszeitraum. Für die Regelung sind zwei Folgen wichtig:
Lastabwurf verschiebt den Verbrauch vor allem zeitlich. Wählen Sie Lasten, die sich einige Minuten unterbrechen lassen, ohne den Prozess, die Produktqualität oder den Komfort zu beeinträchtigen.
Die Datenkonzentratoren der Serien PMC und PMD von ICP DAS verfügen über eine integrierte IF-THEN-ELSE-Logik für das Lastmanagement. Die Regeln werden ohne Programmierung auf Webseiten bearbeitet; laut Datenblatt sind Regeln, Timer und Zeitpläne unbegrenzt, dazu kommen interne Register (70 beim PMC-5231). Der Konzentrator liest die Energiezähler aus und steuert Geräte über Modbus-I/O-Module abhängig vom Leistungszustand – so wird der Lastabwurf umgesetzt. Alarme lassen sich per E-Mail versenden, bei den IIoT-Modellen zusätzlich per LINE oder Telegram.
Welche Werte als Regelbedingungen verfügbar sind und wie der Leistungsmittelwert berechnet wird, hängt von Modell und Firmware ab; prüfen Sie das Benutzerhandbuch, bevor Sie das Konzept festlegen.
Diese Relais schalten Schützspulen oder Freigabeeingänge, nicht die Last selbst. Die Verdrahtung in einer Unterverteilung gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
Ein Gebäude hat einen Zielwert für die maximale Bezugsleistung von 250 kW. Alle Angaben sind Beispielwerte; verwenden Sie Ihre eigenen Vertrags- und Lastdaten. Ein Zähler PM-3133-RCT500P an der Haupteinspeisung wird von einem PMC-5231 über RS-485 ausgelesen. Ein Relaismodul M-7061 an derselben RS-485-Leitung steuert Schütze oder Freigabeeingänge für drei abwerfbare Lasten.
| Stufe | Last | Leistung | Max. Abschaltdauer | Ausgang |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Warmwasserspeicher | 36 kW | 30 min | Relais 1 |
| 2 | Lüftung, hohe Drehzahlstufe | 20 kW | 15 min | Relais 2 |
| 3 | Ladestationen, Freigabeeingang | 44 kW | 20 min | Relais 3 |
Die Regeln in vereinfachter Form (die Webkonfiguration sieht anders aus):
WENN Gesamt-kW > 225 für 60 s DANN E-Mail „Lastwarnung“ sendenWENN Gesamt-kW > 235 für 60 s DANN Relais 1 AUSWENN Gesamt-kW > 245 für 60 s DANN Relais 2 AUSWENN Gesamt-kW > 250 für 30 s DANN Relais 3 AUSWENN Gesamt-kW < 190 für 5 min DANN zuletzt abgeschaltetes Relais wieder EINWENN Relais n länger als seine max. Abschaltdauer AUS DANN Relais n EINVerzögerungen und Begrenzungen der Abschaltdauer lassen sich mit der Timerfunktion umsetzen. Die Verzögerung verhindert, dass Motoranläufe und andere kurze Spitzen, die einen 15-Minuten-Mittelwert kaum beeinflussen, einen Lastabwurf auslösen. Testen Sie die Regeln außerhalb der Arbeitszeit mit abgesenkten Schwellwerten und prüfen Sie anhand der aufgezeichneten Daten, ob jede Stufe wie vorgesehen abschaltet und wieder zuschaltet.
Senden Sie unserem technischen Vertrieb Ihre Leistungsgrenze, ein Lastprofil und eine Liste der unterbrechbaren Lasten – wir helfen Ihnen bei der Planung von Zählern, Datenkonzentrator und Ausgängen.
8-channel DO and 8-channel Counter Input Board. Includes DB-8820 Daughterboard and a CA-2520D Cable.
The e-USB404 CR adds four independent USB 3.1 Gen 1 host controllers to an AXP-9000-IoT Programmable Automation Controller through a single e-Bus x4 slot. It suits engineers who need several USB devices running at the same time, particularly USB vision cameras that generate large volumes of image data.Each port has its own controller and an LED status indicator, and all four Type-A connectors are accessible on the panel for straightforward wiring. Each port supplies 5 V at up to 900 mA, with overload and short-circuit protection. Power to each port can be switched on and off in software through the SDK, which allows a hung USB device to be reset for failure recovery.Transfer modes: SuperSpeed (5 Gbps), High Speed (480 Mbps), Full Speed (12 Mbps) and Low Speed (1.5 Mbps)Supported on Microsoft Windows 7/8.1/10 and LinuxOperating temperature -25 ~ +60 °CTypical uses are frame grabbing in machine vision inspection, automated optical inspection, quality assurance and medical imaging.ApplicationsMachine vision inspectionAutomated optical inspectionQuality assuranceMedical imaging
The I-7005 CR measures temperature from thermistor sensors and reports readings over RS-485 using the DCON protocol. Its eight input channels can each be configured separately for a different thermistor type, and the module supports a broad list of standard types as well as user-defined types, which are set up by entering Steinhart coefficients where required.Six open-collector digital outputs (sink, NPN) let the module drive alarm signals directly when a monitored temperature needs attention. The thermistor inputs are protected by 3000 VDC intra-module isolation and 120 VDC overvoltage protection, and a built-in dual watchdog supports dependable unattended operation.Key electrical and mechanical details for the I-7005 CR:Power input of +10 ~ +30 VDC with reverse polarity protectionOperating temperature of -25 ~ +75 °CDIN-rail mounting, 72 x 123 x 35 mm (W x L x H)ApplicationsBuilding automationFactory automationMachine automationRemote maintenanceRemote diagnosisTesting equipment
The I-7011 CR is an RS-485 remote I/O module with one differential analog input that accepts voltage, current and thermocouple signals. This blue-cover (CR) ordering code uses the DCON protocol on its serial port, with a configurable baud rate from 1200 to 115200 bps and fixed data format (N, 8, 1).The analog input supports thermocouple types J, K, T, E, R, S, B, N and C, with open thermocouple detection for fault finding. Voltage ranges run from ±15 mV to ±2.5 V, and the 16-bit resolution gives an accuracy of ±0.1% of FSR at a total sampling rate of 10 Hz. Current input (±20 mA) requires an optional external 125 Ω resistor.The digital input can be used as a 50 Hz event counter, and the two open-collector sink outputs can act as high/low alarms, with programmable power-on and safe values. Intra-module isolation is rated at 3000 VDC, and the module is powered from +10 ~ +30 VDC with reverse polarity protection. It mounts on a DIN rail and is rated for operation from -25 ~ +75 °C.ApplicationsBuilding AutomationFactory AutomationMachine AutomationRemote MaintenanceRemote DiagnosisTesting Equipment
So wählen Sie ein-, dreiphasige oder Mehrkreis-Modbus-Energiezähler, dimensionieren die Stromwandler und entscheiden zwischen Modbus RTU und TCP.
Wie PMC- und PMD-Konzentratoren Energiezähler abfragen, auf microSD loggen, Daten nach Ausfällen nachsenden und per Modbus TCP, MQTT, SNMP oder FTP liefern.
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